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ENAiKOON unterstützt Duo auf Reisen

Kai Bagus kommt aus Freiburg in Deutschland und ist 47 Jahre alt. Seit 1998 hat er Aids. Was das für ihn bedeutet und wie er mit der Krankheit leben kann, das will er einer breiten Öffentlichkeit vermitteln. Dafür begibt er sich auf eine weite Reise quer über zwei Kontinente. Von Freiburg nach Wladiwostok, der russischen Großstadt am japanischen Meer. Das sind fast 12 000 Kilometer. Bagus macht sich in einem eigentümlichen Fahrzeug auf den Weg, in einem motorisierten Dreirad, das für Menschen mit Gehbehinderung ausgelegt ist. Das Gefährt heißt Duo 4 2 (Krankenfahrstuhl) und schafft innerhalb einer Stunde immerhin 60 Kilometer. Der Freiburger will die Strecke in 5 Monaten bewältigt haben. Kai Bagus Start war am 23. April 2013 in Freiburg. Derzeit befindet sich Bagus in Odessa (Ukraine). Warum man das so genau weiß? Sein Fahrzeug Duo ist mit einem GPS Tracking System ausgestattet. Das Ortungsmodul ENAiKOON locate-04 sorgt dafür, dass die Reise des Freiburgers jederzeit live mitverfolgt werden kann – mit der App inViu routes (Download) über das Mobiltelefon oder im Webportal inViu web. Der Login: Username: duoaufreisen@gmail.com Password: Kaibagus2013 Auf seiner Route wird Kai Bagus die Länder Rumänien, Moldawien, Ukraine, Russland und die Mongolei durchqueren. Er wird dabei von vielen Sponsoren unterstützt, darunter die Deutsche Aidshilfe und die Caritas International. Das Projekt will mehr Aufmerksamkeit für das Thema Leben mit Aids und Aidsprävention schaffen und HIV-Positiven Mut machen. So wird das Projekt „The Way Home“ in Odessa unterstützt. Vor Ort wurde deshalb am 07.05.2013 ein Fernsehinterview mit dem SWR geführt. Kai Bagus selbst ist in verschiedenen Netzwerken aktiv und ehrenamtlich bei der Aidshilfe tätig. Er postet regelmäßig auf seiner Facebookseite „Duo auf Reisen“ und auf Twitter unter @kaibagus. Duo Die Routendaten und Kartenausschnitte aus ENAiKOONs Webportal inViu pro werden auf der Facebookseite „Duo auf Reisen“ veröffentlicht und dort begeistert kommentiert. Nach der Reise sind Diavorträge und ein Buch geplant, um mit interessanten Berichten und Fotos das Thema HIV/Aids auf andere Art und Weise der Gesellschaft näher zu bringen.